Wie wird Unternehmenssprache wahrgenommen?

Was die meisten Kunden und Verbraucher schon immer wussten, wird bestätigt von einer netten Kolumne in Spiegel Online: Es hakt in der Kommunikation zwischen Unternehmen und „der Welt da draußen“. Ob im Marketing oder im direkten Kundenkontakt wie im Fall von Reklamationen: Unternehmen „reden“ in einer gespreizten oder gestelzten Sprache mit ihren Kunden und Interessenten. Wer den Artikel ganz lesen will – hier geht es zu „Denn sie wissen nicht, was sie schreiben“. Und wer die eigene Unternehmenssprache verbessern will, der greife entweder zu einer guten Stilfibel (Wolf Schneider wäre hier eine Empfehlung) oder frage … nein, lieber nicht den Hausjuristen, sondern besser einen Textprofi.

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